Montag, 19. September 2011

Manchmal steht man echt auf'n Schlauch...

... oder Ihr nicht?

Habe ich doch gestern ein paar neue Topflappen genäht



- ganz einfach und schlicht,mit Eingriff, wieder mit Rettungsdeckeneinlage, da der Praxistest *** verdient hat! Das Binding habe ich wieder von der einen Seite mit der Hand angenäht - OK, schon etwas langwieriger aber auch eine gute Übung fürs hoffentliche baldige unsichtbare vernähen. Beim applizieren wäre diese Kunst ja auch nicht gerade unvorteilhaft :=))

Annefürsich bin ich ja total happy mit dem Haarklammer-Tipp gewesen - auch fürs Binding an größeren Projekten, ab und an geht aber doch eine Klammer auf oder rutscht vom Binding herunter - nicht weiter schlimm... wenn man aber das Binding recht knapp geschnitten hat, ist es schon lästig...

So natürlich auch bei meinen Topflappen - wollte ja Reste verbrauchen, also wurde das Binding knapp geschnitten und es flutschte natürlich wieder.... Da kam Hr. Flöckchen mit den Foldback-Klammern an - kennt Ihr die? Also ich habe sie vielleicht nicht täglich aber schon ziemlich häufig in Gebrauch! Auf die Idee sie für mein Binding zu nutzen, bin ich aber nicht gekommen... da stand ich wirklich auf dem Schlauch!



Diese Klammern sind wriklich perfekt für den Zweck! Sie umschließen das Binding schön fest, so das beim lösen der Stoff auch nicht mehr so "rumzickt", man braucht nicht soviel zupfen oder vielleicht vorher ordentlich bügeln, damit man vernünftig annähnen kann, alles bleibt an Ort und Stelle!

Aber das Beste an der Sache! Sie sind echt preiswert und vielseitig verwendbar! Zum lieseln könnte man sie auch sehr gut nutzen, in "mini" gibt es sie nämlich auch!

Solche Sachen liebe ich, am liebsten muß alles mit allem kombinierbar sein, damit sich die Anschaffung auch lohnt!

Vielleicht seit Ihr es ja auch?... oder nehmt Ihr diese Klammern schon dafür?

1 Kommentar:

Rosentraum hat gesagt…

obwohl ich diese Klammern nicht kenne, finde ich die Idee genial.
Liebe Grüße
Martna

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